
In der historischen Altstadt von Berlin-Spandau fand ein großes interkulturelles Fastenbrechen mit rund 400 bis 450 Teilnehmenden statt. Die Veranstaltung wurde vom Spandauer Kultur- und Bildungshaus e.V. gemeinsam mit dem Verein Time to Help organisiert. Unterstützt wurde das Programm von Forum Dialog und Aktion für Flüchtlinge.
Das Iftar brachte Menschen unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Weltanschauungen zusammen und setzte ein starkes Zeichen für Dialog, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt. Auch Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche aus Spandau nahmen teil und signalisierten Interesse an zukünftiger Zusammenarbeit. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der Nachbarschaft informierten sich spontan über die Veranstaltung und zeigten große Wertschätzung für das Engagement der Organisatoren.
Besonders berührend waren die vielen positiven Rückmeldungen der Gäste. Einige sprachen von einer emotionalen Atmosphäre, andere hoben hervor, wie wichtig solche Begegnungen für das friedliche Zusammenleben in Spandau sind. Spontane Spenden, neugierige Fragen von Passanten sowie mediales Interesse – unter anderem von einer Regionalredaktion – zeigten, wie groß die Resonanz auf das gemeinsame Fastenbrechen war.
Die Veranstaltung wurde von vielen als ein gelungenes Beispiel dafür wahrgenommen, wie gemeinsames Essen und Austausch Menschen verbinden und Brücken zwischen Kulturen bauen können.





